Phytotherapie 

Unterstütze die Gesundheit deines Lieblings mit der Kraft der Natur.

Was ist die Phytotherapie?

Bereits vor Jahrtausenden wurden Menschen und deren Tiere mit Pflanzen und Kräutern behandelt. Man verließ sich damals mehr auf die Kraft der Natur als heute und obwohl es kaum Kenntnisse über die Inhaltsstoffen in den Pflanzen und deren Wirkmechanismen gab, war vielerorts ein tieferes Wissen über die heilenden, nährenden aber auch gesundheitsgefährdenden Kräfte der Pflanzen verbreitet.

Später schrieben die bekannten Heiler wie Hippokrates, Hildegard von Bingen sowie Paracelsus ihr Wissen über Heilpflanzen auf und gaben ihr wertvolles Wissen an die nachfolgenden Generationen weiter. 

Jedoch geriet die traditionelle Pflanzenheilkunde mit fortschreitender Entwicklung der Medizin und Pharmazie immer mehr in den Hintergrund. Die Arzneien der Natur wichen nach und nach synthetischen Medikamenten. Die heutige moderne Medizin kennt Heilkräuter meist nur noch in Form von Fertigarzneimitteln. Jedoch beginnen immer mehr Menschen sich mit der Pflanzenheilkunde zu beschäftigen, um sich und ihren vierbeinigen Lieblingen auf natürliche Art und Weise zu unterstützen. 

In der Phytotherapie werden verschiedene Pflanzenteile verwendet. In der pharmazeutischen Begriffslehre bezeichnet man getrocknete Pflanzenteile als Drogen. 
Dabei unterscheidet man diese in Blatt-, Wurzel-, Rinden- oder Samendrogen. 
Die Pflanzenteile können frisch oder getrocknet zum Einsatz kommen und einzeln oder in Kräutermischungen verabreicht werden. 

Bedeutung der Pflanzen

Pflanzen sind autotrophe Organismen, welche in der Lage sind, 
aus Luft, Sonnenlicht, Erde und Wasser alles zu synthetisieren, was sie zum Wachsen und Fortpflanzen benötigen. Sie sind die Basis für tierisches Leben und dienen in allen Kulturen seit jeher als Nahrung, lindern Beschwerden und  fördern die Gesunderhaltung von Mensch und Tier. 

Aus biologischen Forschungen weiß man heute, dass die Gesundheit von uns und unseren Vierbeinern in hohem Maße von Pflanzen abhängig ist.  Dabei spielen sog. sekundäre Pflanzenstoffe eine herausragende Rolle.

Selbstmedikation von Tieren


Von vielen wildlebende Tieren weiß man, dass sie gezielt Pflanzen bei Erkrankungen oder Befindensstörungen  frequentieren. Selbst bei unseren Haustieren kann man dieses Verhalten beobachten, nur das wir sie meistens dabei unterbrechen, weil wir denken, es täte ihnen nicht gut. Dabei wissen unsere Lieblinge genau, was sie benötigen.

Wir sollten nur viel feinfühliger werden und genau hinsehen, damit wir erkennen, was unsere Lieblinge benötigen. 

Phytotherapie für deinen Liebling 

Egal ob präventiv oder krankheitsbedingt. Der Einsatz von Kräutern ist immer sinnvoll. Du möchtest mehr zum Thema Kräuterheilkunde für deinen Liebling erfahren?
Dann melde dich gerne.